Die Heptopathie ist ein Naturheilverfahren für die individuelle Behandlung

Die Heptopathie ist ein Naturheilverfahren, das sich auf die medizinischen Ansätze und Prinzipien bezieht, die von dem Schweizer Arzt, Alchemisten und Philosophen Paracelsus (1493-1541) entwickelt wurden. Paracelsus gilt als einer der Begründer der modernen Medizin und war bekannt für seine kontroversen Ansichten und seine revolutionäre Herangehensweise an die Heilkunst.

Paracelsus betonte die Bedeutung der Beobachtung und des direkten Erfahrungswissens in der Medizin. Er legte großen Wert auf die Verwendung von pflanzlichen Arzneimitteln und betonte die Bedeutung der richtigen Dosierung.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Heptopathie ist die individuelle Betrachtung des Patienten. Paracelsus glaubte, dass jeder Mensch einzigartig ist und eine individuelle Behandlung benötigt. Er lehnte starre medizinische Klassifikationen ab und betonte die Notwendigkeit einer personalisierten Medizin, die die spezifischen Bedürfnisse und Umstände jedes Einzelnen berücksichtigt.

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Die Signaturenlehre der Heptopathie

Ein zentrales Konzept in der Heptopathie ist die Signaturenlehre. Er erkannte, dass die Natur und mit ihr die komplette Materie aus immer wiederkehrenden Bausteinen und immer gleichen Mustern aufgebaut ist. Dies gilt auch für den Menschen. Jeder Mensch geht mit einem der sieben erdnahen Planeten (Sonne, Mond, Merkur, Mars, Venus, Jupiter und Saturn) in besondere Resonanz. Dieser Planet bestimmt die Signatur, oder auch den Biotyp des jeweiligen Menschen.

Kennt man die Signatur des Patienten, wird eine hoch individuelle Therapie auf der Grundlage der Signaturenlehre möglich, denn auch alle Heilmittel lassen sich den Signaturen zuordnen. Der Mensch erkrankt nicht zufällig, sondern nach seiner Natur, also seiner Signatur.

Ihr wisset durch die Kunst der Signatur, dass jedes Ding nach dem, aus dem es ist und zu dem es gehört, gezeichnet wird, damit es immer gleich gefunden werde, wie es die Kunst der Signatur anzeigt, die der Arzt kennen soll, um dies zu verstehen.

– Paracelsus –

Tria Principia – die drei Einheiten

Ein weiterer wichtiger Baustein des Naturheilverfahrens der Paracelsusmedizin oder Heptopathie® ist die sogenannte „Tria Principia“, die Erkenntnis, dass alles, was existiert, aus drei Einheiten besteht. Paracelsus nannte diese drei Ebenen Sal, Sulphur und Merkur, übersetzen lässt sich das mit Körper, Geist und Seele oder auch Struktur, Stoffwechsel und Psyche.

Dies ist ein System, dass uns durch alle bekannten Modelle zum Aufbau der Materie z. Bsp. aus dem CERN (europäische Organisation für Kernforschung) stets bestätigt wird. Die Kenntnis über diese Dreiteilung der Materie ermöglicht eine gleichzeitige Behandlung auf diesen drei Ebenen.

Wenn du die Geheimnisse des Universums finden willst, musst du in Energie, Frequenz und Schwingung denken.

– Nicola Tesla –

Vorteile und Unterschiede der Naturheilkunde

Im Vergleich zur Schulmedizin sieht die Naturheilkunde den Menschen als Ganzes, insbesondere unter Berücksichtigung möglicher Wechselwirkungen zwischen Körper und Geist. Dabei legt sie besonderen Wert darauf, die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. in der Methoden geht man davon aus, dass jeder Mensch sich selbst heilen kann, wenn er seine eigenen Selbstheilungskräfte anregt. Das bedeutet, dass die Suche nach Heilung hauptsächlich beim Menschen selbst beginnt und endet.

Die Behandlungsmethoden der Naturheilkunde und insbesondere der Heptopathie® sind dadurch deutlich schonender und weniger invasiv als die der herkömmlichen Schulmedizin. Für Patienten die eine Alternative mit weniger Nebenwirkungen suchen könnten Naturheilverfahren daher die ansprechendere und mildere Lösung sein.

Das Naturheilverfahren kann ebenfalls dazu beitragen, die allgemeine Gesundheit und Widerstandsfähigkeit des Körpers zu verbessern, indem sie das Immunsystem stärkt und die körpereigenen Selbstheilungskräfte fördert. Dies kann dazu führen, dass Patienten sich schneller erholen und weniger anfällig für Krankheiten sind.

Zur Naturheilkunde gehört auch das ausführliche Gespräche mit dem Patienten. Mittlerweile ist es erwiesen, dass ein tiefgehendes Gespräch oft positive Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden haben kann. In herkömmlichen Arztpraxen ist die Zeit für jeden Patienten haben oft begrenzt.

In meiner Heilpraxis lege ich großen Wert darauf, jedem meiner Patienten ausreichend Zeit und Aufmerksamkeit zu widmen. Mir ist bewusst, dass ein gründliches Verständnis für die individuellen Bedürfnisse und Herausforderungen jedes Einzelnen von entscheidender Bedeutung ist. Daher nehme ich mir die Zeit für ausführliche Gespräche, um eine umfassende Einsicht in Ihre persönliche Gesundheitssituation zu erhalten.

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Bei welchen Beschwerden können Naturheilverfahren angewendet werden?

Naturheilverfahren finden sowohl bei langfristigen bzw. chronischen als auch bei akuten Beschwerden eine vielseitige Anwendung. Der Anwendungsbereich der Naturheilverfahren erstreckt u. a. sich über folgende Beschwerden:

  • Migräne
  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Magen-Darm-Probleme
  • Diabetes
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Langfristige Gesundheitsprobleme
  • Medikamentenunverträglichkeiten
  • Schwangerschaftsbeschwerden
  • Gesundheitsprävention

Oft suchen besonders jene Patienten nach Hilfe durch alternative Therapien, die bereits eine lange medizinische Reise hinter sich haben und auf der Suche nach einer Linderung ihrer Beschwerden und Wiederherstellung ihrer Gesundheit sind.

Besonders attraktiv ist das Naturheilverfahren für Patienten, die aufgrund von Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten konventionellen Medikamenten nach Alternativen suchen. Auch im Kontext von Schwangerschaften sind Anwendungen wie Akupunktur oder Homöopathie weit verbreitet und werden von vielen Hebammen sogar aktiv empfohlen.

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Meine Ausbildung in der Heptopathie

Heilpraktikerin Helena Stecher - Heilpraxis in Schorndorf
Meine Ausbildung in der Paracelsusmedizin bzw. Heptopathie® habe ich bei
Dr. Michaela Dane und Dr. Miguel Corty-Friedrich absolviert, die einen großen Beitrag dazu geleistet haben, die Lehren des Paracelsus im Rahmen eines modernen ganzheitlichen Therapiekonzeptes im Bereich der Naturheilverfahren anwenden zu können.

Ablauf des Naturheilverfahrens in 3 Schritten

1. Bestimmung der persönlichen Signatur

Für die Bestimmung Ihrer Signatur bzw. Ihres Biotypen benötige ich vorab Ihr Geburtsdatum und den Geburtsort. Die Geburtszeit zu kennen wäre ebenfalls wünschenswert, ist aber nicht zwingend notwendig.

Beim ersten Termin erfolgt eine ausführliche Anamnese, hierfür setze ich unter anderem kinesiologische Testverfahren ein.

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2. Erstellung eines individuellen Therapieplans

Im Anschluss erstelle ich einen individuellen Behandlungsplan, bzw. Therapieempfehlungen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Naturheilkunde. Gerne setze ich eine individuelle spagyrische Rezeptur ein, aber auch anthroposophische Mittel, Gemmomazerate und andere Phytotherapeutika, Heilpilze (Mykotherapie), homöopathische Mittel, Organpräparate und Mikronährstoffe.

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3. Anwendung und Ergänzung des Therapieplans

Ergänzend können weitere Therapiemethoden, wie Akupunktur, Neuraltherapie, psychologische Beratung, Familienaufstellung oder Arbeit mit dem Emotionscode™ eingesetzt werden, die den Plan abrunden und eine Behandlung auf allen drei Ebenen ermöglichen.

Gegebenenfalls sind Laboruntersuchungen empfehlenswert, aber Sie entscheiden natürlich immer selbst was Sie in Anspruch nehmen möchten.

Welchen Biotyp habe ich?

Signaturbestimmung ohne anschließende Therapie

Sie möchten erst einmal nur wissen, welche Signatur bzw. welchen Biotyp Sie haben? Das ist kein Problem, schreiben Sie mir einfach eine Email an info@heilpraxis-stecher.de mit Namen, Geburtsdatum, Geburtsort und wenn vorhanden der Geburtszeit.

Für die Signaturbestimmung berechne ich 20,- EUR, nach Zahlungseingang sende ich Ihnen eine Übersicht zu Ihrer Signatur per Email zu. In manchen Fällen ist die Signatur auf die Distanz nicht eindeutig zu ermitteln, in diesem Fall ist eine kinesiologische Testung notwendig. Aber das betrifft nur einen geringen Prozentsatz.